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Potenter Triple
Neu konstruiert baut der Dreizylinder kompakter als sein Vorgänger. Ob er wie der 900er-Triple einen Hubzapfenversatz für mehr Charakter erhält, ist noch offen. Optisch kommt er dem jüngst vorgestellten Motor der neuen Speed Triple 1200 RS sehr nahe und die technische Verwandtschaft ist logisch. In der Speedy hat der Triple 1.160 Kubik, leistet 180 PS und stemmt 125 Nm. Ob solche Power bei einer Enduro sinnig ist? In der aktuellen Tiger 1200 hat der alte Dreizylinder 1.215 Kubik in einer langhubigen Auslegung. Der neue Motor der Speed Triple ist deutlich drehzahlorientierter ausgelegt. Zur besseren Platzierung im Segment gegen BMW GS, Africa Twin, Multistrada und Pan America könnte Triumph per Abstimmung mehr Kraft im Keller bei etwas weniger Spitzenleistung bieten. Viel wichtiger jedoch als die Leistung ist das deutlich niedrigere Gewicht des neuen 1200ers. In der Speed Triple spart allein der Motor sieben Kilogramm gegenüber dem alten 1050er. In der Tiger dürften das deutlich mehr sein, gilt der alte 1200er doch als Schwergewicht. Zum Gewichtsverlust beitragen dürften auch der neue Rohrahmen und die neue Schwinge mit Kardan. Ziel sollten unter 250 Kilogramm fahrfertig sein, was Triumph mit der Ansage "Leichter als viele ihrer Wettbeweber" kokett unterstreicht.
Zweiarmschwinge mit Momentenausgleich
Der Hinterradantrieb ist völlig neu konstruiert. Das Hinterrad wird nun von einer Zweiarmschwinge geführt, das Hinterachsgetriebe zum Momentenausgleich des Antriebs abgestützt. Die Konstruktion mit beidseitiger Momentabstützung erinnert an die Kawasaki GTR 1400, die Grünen nannten das System Tetralever. Das Vorderrad ist ein 21-Zöller mit 90/90-Stollen bereift. Das steigert die Offroad-Tauglichkeit der Enduro. Ein Bereich, in dem die alte Tiger schwach aufgestellt war. Das große Vorderrad gibt auch einen Hinweis auf unterschiedliche Versionen der neuen Tiger, die zur Vergleichbarkeit mit den Mitbewerbern wohl auch mit 19 Zoll in der Front kommen wird. Den Offroad-Anspruch unterstreicht auch die große, eng anliegende Aluminiumwanne unter dem Motor: Die meint Steinschlagschutz tatsächlich ernst.
Elektronisches Fahrwerk und neues Design
Die stark vorn eingefederte Maschine und das weit ausgefederte Heck des Erlkönigs verraten, dass der Triumph-Testpilot hart in die Kurve bremste, aber über viel Federweg verfügt. Ein auffallend großer Ausgleichsbehälter für das hintere Federbein lässt auf ein elektronisch gesteuertes Fahrwerk schließen, eine Menge Elektronik ist der Reiseenduro sicher und Triumph-like für unterschiedliche Einsatzzwecke anpassbar.
Triumph Tiger 1200 Erlkönig
Wir sind gespannt !

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