Triumph Tiger 1200 im Praxischeck

Am 15. Mai 2022 rief Triumph zu seinem MediaDay und diesem Ruf folgten wir natürlich gerne.

Ort der Veranstaltung war dieses Jahr das Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring und es ging dabei einzig und alleine um die neue Tiger 1200.


Das Segment der Reiseenduros liegt mir persönlich sehr, ich mag die Auslegung der Maschinen und schätze die bequeme Sitzposition.

Die Oberklasse in diesem Segment wird seit quasi jeher vom Platzhirschen aus Bayern mit Fertigung in Berlin dominiert.


Obwohl einige Hersteller  schon länger versuchen, dessen Marktübermacht zu brechen, in der Regel mit überschaubarem Erfolg. 

Auch Triumph war schon seit 10 Jahren mit der Triumph Tiger Explorer in diesem Segment unterwegs. Eine gute Reisemaschine mit kräftigem Drilling, die allerdings ein wenig zu viel “Hüftgold” mit sich brachte. Wie die meisten Konkurrenten hielt auch die “alte” große Tiger bei den Verkaufszahlen einen ordentlichen Respektabstand zur GS, die auch an diesem Tag immer wieder bei der Präsentation als namenloser “Hauptkonkurrent” auftauchte.


Um ein Stückchen der bayrisch-berliner Dominanz abzuknabbern schickt
Triumph nun unter dem Namen Tiger 1200 eine komplette Neukonstruktion ins Rennen. Die regelmäßige Modellpflege des letzten Modells hat an der Übermacht nie etwas ändern können, somit durfte nun keine Schraube auf der anderen bleiben.

Einige technische Anlehnungen beim neuen Modell gab es bei der kleinen Schwester, die im letzten Jahr ebenfalls komplett neu als Tiger 900 erfolgreich zurück kam und im Vergleich zu ihrer Vorgängerin in allen Bereichen verbessert wurde, wie ich selber in einem ausführlichen Test und direktem Vergleich zum 800er Vorgängermodell erfahren durfte..


Dies ist hier gern nochmal zu lesen


Triumph Tiger 900 GT PRO (motolifestyle.de)


So kommt auch die Tiger 1200 optisch stark renoviert daher, im Cockpit zentral ein großen Multifunktionsdisplay mit stattlichen 7” und der Dreizylinder zündet nun dank sogenannte T-Plane-Kurbelwelle ebenfalls in unregelmäßiger Folge (90/180/90). Eine Technik, die bei Yamahas sportlichen Vierzylindern unter dem Namen BigBang bekannt wurde.

Gerade beim Dreizylinder soll dieser Veränderung den Motor näher an die jeweiligen Vorteile eines Zweizylindern bringen, ohne den Vorteil des Mehrzylinders zu schmälern. Also im Vergleich zur gleichmäßigen Zündfolge mehr Punch aus dem Drehzahlkeller bringen (näher  an einem V2) und zugleich trotzdem die Drehfreude und das enorme Leistungspotential eines großen Vierzylinders im Blick haben. Wie gerne gesagt: Das beste aus 2 Welten.


Was ist sonst passiert? Wie gesagt, es ist alles anders. Der Hubraum ist ein wenig geschrumpft (von 1215 auf nun 1160cm³), vor allem ist der ganze Motorblock aber zugleich leichter, kompakter und deutlich kräftiger geworden. Er stammt von seiner Basis aus der neuen
Speed Triple 1200 (bzw. geht auf eine gemeinsame Entwicklung zurück). Hier in der Tiger 1200 entwickelt er gut 110kW (150PS), das max. Drehmoment liegt bei satten 130Nm (bei 7000 1/min). Wichtiger aber: In allen praktischen Fahrbereichen liegt es >100Nm, also stets genug Dampf im Kessel.
Aus der massiven Einarmschwinge samt Kardan ist nun eine deutlich filigranere Zweiarmschwinge samt beidseitiger Momentabstützung geworden (
Tri-Link-Schwinge). Dem Kardan blieb man aber natürlich treu, der wird in dieser Klasse einfach von vielen erwartet.


Natürlich ist auch die Elektronik nun auf dem aktuellem technischem Stand mit feinem Kurven-ABS und -traktionskontrolle. Den Schlüssel braucht man nur noch mechanisch, um den Sitz abzunehmen, das Fahren etc. geht nun keyless auf elektronischem Weg.


Es gibt es Smartphone-Fach mit Lademöglichkeit und natürlich eine
Connectivity-App aus dem eigenen Haus, dazu noch eine GoPro-Steuerung, also alles up to Date. Wobei ich persönlich den alternativen Weg mit einer Integration von Android Auto bzw. Apple Car Play besser finde als eine eigene Lösung.


Hier läuft natürlich auch alles noch nicht optimal, aber es wird stetig weiterentwickelt und man ist deutlich flexibler.


Aber das bleibt selbstredend eine Geschmacksfrage.


Erwartungsgemäß gibt es dazu eine Voll-LED-Beleuchtung, diverse Fahrmodi und nun ein semiaktives Fahrwerk, bei dem man auch unterwegs diverse Parameter (spürbar) verändern kann. Zudem reagiert das Fahrwerk selbstständig auf veränderte Beladungszustände und hält die Maschine stets auf gleichem Höhenniveau.
Des weiteren gibt es nun einen zweiteilige, seitlich hinter den Verkleidungen angebrachten Kühler, welcher auf der Austrittsseite zudem über Kunststoff-“Leitbleche” verfügte, die die warme Abluft seitliche von der Maschine wegführt, so dass der Fahrer an heißen Tagen im Stand nicht noch mehr erhitzt wird.





Der ganz neue “heiße Scheiß” ist aber ein Tote-Winkel-Assistent, der mit einem orangenem Licht direkt unterhalb der Spiegel vor anderen Fahrzeugen warnt, bevor man aus Versehen deren Spur kreuzt. Dieses Feature ist allerdings den Top-Modellen Explorer vorenthalten.


All das wird mit einem “kernigen” Sound versprochen, der mit 92 dB(A) aber deutlich unterhalb der virtuellen 95dB(A) Grenze liegt. Eine vernünftige Entscheidung in einer immer lauter werdenden Motorradwelt und somit auch durchgängig “Tirol-geeignet”.

Zu den einzelnen Modellen, hier gibt es 5 an der Zahl: Die Tiger 1200 GT, GT Pro und die GT Explorer, alle mit 19”/18” Gussrädern (Federweg 200mm) und dann noch die “offroadigere” Rally Pro und Rally Explorer, die auf 21”/18” (schlauchlosen) Kreuzspeichenrädern (Federweg 220mm) daher kommen.


Die
Explorer-Modelle verfügen über einen üppigen 30l Tank, die anderen Modelle müssen sich mit 20l begnügen. Interessant ist vor allem auch das Gewicht. Vollgetankt (das heißt in der Praxis 90% Füllung) liegen die Maschinen zwischen 240 und 261kg. Das sind (soweit vergleichbar) rund 25 kg (!) weniger als das Vorgängermodell. Das ist dann auch zugleich teilweise deutlich unterhalb des “Hauptkonkurrenten”.



Preislich geht es mit der GT bei 17.750€ los, die GT Pro kommt auf 19.950€ und für die GT Explorer werden 21.450€ aufgerufen. Bei der Rally starten wir für die Pro bei 20.050€ und landen bei 22.450€ für das Explorer-Modell


Viele Info, die durchaus die Vorfreude steigern konnte. Nun aber raus auf den Parkplatz!

Hier konnte das gerade erfahrene am Objekt direkt besichtigt werden. Von jedem einzelnen Modell standen diverse Fahrzeuge bereit.



Nach der Präsentation wurden bzw. teilten sich die Teilnehmer in 2 Gruppen ein. Einmal sollte es auf eine ausgedehnte Landstraßentour durch die Eifel gehen und einmal abseits der befestigten Wege in eine Lavagrube, um ein wenig die Offroad-Fähigkeiten der großen Raubkatze auf den Zahn zu fühlen.


Da die Wetteraussichten eher Eifel-untypisch mit sonnig und warm daher kamen und der bisherigen Morgen daran auch wenig Zweifel aufkommen ließ,

 entschied ich mich zuerst für den Ausritt in die Lavagrube. Nach dem Mittagessen wurden die Gruppen getauscht und da Hitze nicht so wirklich meins ist, wollte ich die wärmere Phase des Tages lieber im Fahrtwind der Landstraße verbringen.


So ganz “unbeleckt” auf der Tiger 1200 ging es aber trotzdem nicht in das lose Geläuf der Grube, vorher stand eine rund 20min Anfahrt auf dem Programm. Das war ganz gut, um sich schon ein wenig an die nagelneue Maschine zu gewöhnen.


Vor Ort angekommen wurde auch die Namensgebung schnell klar. Die Eifel ist ja vulkanischen Ursprungs und das war in dieser Grube auch schnell überall zu sehen. meterhohe Tuffsteinwände am Rand ließen wenig Zweifel aufkommen, wie diese Landschaft hier vor Millionen von Jahren entstanden war.


Die Lavagrube selber war für solche Veranstaltungen komplett neu, ein Partner des Fahrsicherheitszentrum hatten das Gelände erst kürzlich für sich entdeckt und eine Befahrung möglich gemacht. Wir waren also nicht in einem vorbereiteten Enduro-Park, sondern wirklich noch auf recht unbefahrenen Wegen unterwegs.

Die Mitarbeiter hatten in den Tagen vorher einen in manchen Teilen abweichenden Rundkurs abgesteckt, auf dem die Großenduro ihre Offroad-Fähigkeiten unter Beweis stellen sollte. Schatten bot eine Halle (aus Abbau-Zeiten) und Pavillon-überdachter Pausenbereich, für Verpflegung (primär kühle Getränke) war auch gesorgt.


Die ganze Infrastruktur war entsprechend improvisiert, aber es ging ja auch um das Fahrerlebnis. Für den Fall der Fälle stand noch ein
RTW samt Besatzung bereit, die allerdings glücklicherweise unbeschäftigt blieben.


Zuerst gingen alle Teilnehmer*innen die Strecke einmal zu Fuß mit einem der Instruktoren ab, der auch an wichtigen Stellen immer ein paar Hinweise und Tipps parat hatte. Öfters gab es Abzweigpunkte, an denen sich die Strecke in ein “leichter” und “schwerer” teilte.

Ich war nun im Laufe vieler Jahre des öfteren abseits von Asphalt unterwegs, also durchaus “offroad”, aber ich bin weit weg davon, dass ich selbst von einer wirklichen Enduro-Fahrerfahrung reden würde. Es ging schon öfters mit verschiedenen Maschinen über Wald- oder auch Schotterwege, aber ich bin sicherlich nicht in der Lage, einen fundierten Test über die Offroad-Qualitäten von Enduros zu verfassen. Ich beschränke mich da doch fachlich eher im Bereich des gehobenen Redaktions-Standard.

Bevor es dann aber wirklich mit den Maschinen los ging, machten wir alle für den besseren Grip im Stand die Gummis aus den Fußrasten. Die sind extra so gemacht, dass sowas auch recht flott von der Hand geht. Das Einsetzen braucht dann zwar etwas mehr Kraft, aber funktioniert trotzdem ganz gut.




im Sektor der Fahrqualität  muss ich sagen, die
1200er machte sich wirklich gut. Nach meinem Popometer funktionierte dieses Gelände mit der Triumph vergleichbar gut wie mit einer auch ähnlich schweren AfricaTwin (mit der ich im letzten Herbst knapp 2 Wochen auf dem Balkan auch abseits des Asphalts unterwegs war). Gemeinsam haben beide Maschinen (also hier die Rally-Variante) das große 21” Vorderrad. Aber diese Einschätzung ist eine reine Subjektive ohne direkten Vergleich wohlgemerkt.


Kurzum: Ich fühlte mich mit der Maschine recht wohl und konnte nach einer kurzen Gewöhnungsphase auch die “schwereren” Abschnitte des Rundkurses sicher befahren. Das liegt sicherlich auch an der angenehm schmalen Taille, durch die man einen prima engen Knieschluss selbst im Stehen hat.



Nach drei Einsätzen mit jeweils mehreren Runden war für mich aber dann Schluss,
Die positiven Erfahrungen aus der Praxis teilte ich auch mit den anderen Teilnehmer*innen der Gruppe, alle sahen ganz zufrieden aus. Zudem feuerten einiger der anwesenden Cracks das (erschlankte) Dickschiff ganz ordentlich durch das oft lose Geläuf.


Als unsere Zeit in der Lavagrube endete, hatte es sich in diesem Loch schon ganz gut aufgeheizt und ich war wirklich froh, zur ersten Gruppe zu gehören. Danach kehrten wir zurück zur Basis und es folgte die Mittagspause. 


Nach der leckeren Stärkung und auch Austausch mit anderen Teilnehmern folgte dann der zweite Teil des ErFAHRungstages:


 Die große Landstraßenrunde.
Ich möchte einmal behaupten, hier wird und sollte auch die Kernkompetenz so einer Maschine liegen. Bequem sitzend mit wahlweise allem nötigen an Gepäck dabei den ganzen Tag über Straßen sämtlicher Art zu fahren ohne in den letzten Stunden der Tagestour mit schmerzendem Körper dem Ziel entgegen zu fiebern.



Und ja, das kann die Tiger 1200 perfekt!


Die ganze Runde war von vorne bis hinten ein Genuss. Auch weil sie seitens der Guides durchaus flott gefahren wurde. Dabei spielte es keine wirklich Rolle, ob man die deutlich straßenorientierte GT-Version nutzt oder aber die Rallye mit ihren anderen Reifendimensionen, beide funktionierten Grandios und boten eine performante Performance.


Die Scheibe passte für mich prima, von ganz unten bis oben hatte ich wenig Turbulenzen am Helm, das ist bei mir (leider) recht selten der Fall mit Serienscheiben. Die Verstellung in diversen Stufen funktioniert zudem auch während der Fahrt sehr einfach klassisch mechanisch mit einer Hand. Die diversen Bordcomputer-Funktionen lassen sich recht selbsterklärend über eine Art Joystick an der linken Armatur erreichen und auswählen. Sämtliche Bedienelemente an den Lenkern sind übrigens hintergrundbeleuchtet. So findet man alle Schalter auch im Dunklen leicht wieder. 


Die Sitzhöhe lässt sich bei allen Modellen in 2 Stufen verändern, sie liegt modellübergreifend insgesamt zwischen 850 und 895mm. Fahrunterstützend bietet die
Tiger (bis auf das GT-basismodell) auch serienmäßig den phantastischen QuickShifter/Blipper, der in der 1200er genauso toll funktioniert wie z.B. bei der kleinen Tiger 900 oder auch der der Trident 660. Selbst im Minimal-Lastbereich bei niedrigen Drehzahlen funktioniert dieser hervorragend in beide Richtungen, die Kupplung braucht man wirklich nur noch zum Anfahren bzw. Anhalten.


Aktuell kenne ich im gesamten Motorradbereich keinen besseren.
Ansonsten haben alle Modelle (bis auf die Basis-
GT)  einen serienmäßigen Hauptständer, Heizgriffe, Tempomaten und eine Berganfahr-Hilfe. Diese lässt sich sehr einfach durch ein im Stand stark gezogenen Vorderbremse aktivieren und funktioniert (wie alles an der Tiger) hervorragend. Daran gewöhnt man sich dann auch sehr flott und diese erweist sich schnell als wirklich praktisch.


Gut funktioniert in der Praxis ebenfalls der Tote-Winkel-Assistent, der zuverlässig vor Fahrzeugen in eben diesem warnt. Die Warnanzeige leuchtet allerdings auch schon etwas eher, so dass ich manche Nebenfahrer trotz Warnung noch im Spiegel sehen konnte. Das spricht allerdings eher für den sehr guten Rückblick in den Spiegeln, die bei mir viel Straße und sehr wenig eigene Arme anzeigten. Das ist leider auch oft anders…


Verzögert wird die
Triumph über eine Magura-Radialpumpe am Hebel mit Brembo-Bremssättel an den Scheiben. Eine Kombination, die auch im sportlichen Motorradbereich gerne genommen wird. Übrigens arbeitet die Hinterradbremse immer in Kombination mit einem Sattel der Vorderradbremse zusammen.






Insgesamt hat mich die neue Tiger 1200-Serie durchweg überzeugt! Während meine Einschätzung in Sachen Enduro im Bereich “ambitionierter Laie” zu sehen ist, kann ich den klassischen Straßenbereich sicherlich qualitativer Beurteilen und da kann man der großen Tiger nicht viel vormachen! Ihr fehlt zur “direkten Konkurrenz” zwar der enorme Punch aus dem untersten Drehzahlbereich (samt dem einher kommenden Gerüttel), trotzdem hat sie sachlich betrachtet in allen Lebenslagen genug Dampf, um sehr zügig unterwegs zu sein. Mehr als rund 5000 1/min braucht es dazu eigentlich nie. Wobei man sich den Spaß durchaus mal hin und wieder geben sollte: Neben dem weiter steigenden Vortrieb entwickelt der Dreizylinder nämlich ab etwa diese Drehzahl ein berauschen Klangkulisse


(und damit ist nicht Krach/Lärm gemeint!).



Bei der Modellauswahl würde ich persönlich die
Rally-Variante bevorzugen. Sie bietet das Plus des “erweiterten Einsatzbereichs” ohne auf der Straße wirklich Abstriche machen zu müssen. Ob es nun die Explorer sein muss, ist eine andere Frage, auch die Pro-Version kommt sicherlich stets mindestens 300km weit.
Will man straßenorientiert bleiben, lohnt bei der
GT-Variante sicher auch der Aufpreis zur Pro-Version, bietet sie doch nützliche zusätzliche Ausstattung zu einem mehr als fairen Aufpreis.

Um es zusammenzufassen: Wollte man bisher keine große
GS fahren, vielleicht einfach, weil gefühlt jede zweite Maschine in freier Wildbahn eine ist, so hat man mit der aktuellen Tiger 1200 nun wirklich eine Alternative, ohne dadurch gleichzeitig Abstriche im Gesamtpaket machen zu müssen. Die Triumph ist wirklich eine echte Konkurrentin auf Augenhöhe.

Mit einem Motor der mir Persönlich besser liegt als der Boxer aus Bayern.


Einmal mehr bleibt zu sagen: Well done,
Triumph!



17. Februar 2026
Die Kawasaki Roadshow geht 2026 mit frischen Modellen und zahlreichen Neuheiten in die nächste Runde.
23. Januar 2026
Mit gezielten technischen und funktionalen Weiterentwicklungen geht der Suzuki Address 125 ins Modelljahr 2026. Der wendige Stadt- und Pendlerroller präsentiert sich in zahlreichen Details optimiert und bleibt zugleich seinem effizienten, alltagsorientierten Charakter treu.
13. Januar 2026
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7. Januar 2026
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2. Januar 2026
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27. Dezember 2025
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19. November 2025
Mit den neuen Modellen Street Triple 765 RX und Street Triple Moto2™ Edition setzt TRIUMPH neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Fahrbarkeit und Exklusivität.
19. November 2025
Die im Jahr 2023 vom Veranstalter XIEM und METZELER gestartete Zusammenarbeit wurde nun um weitere drei Jahre verlängert. Damit behält die deutsche Reifenmarke auch in den Rennsaisons 2026 bis 2028 den Status als exklusiver Reifenlieferant in der S1GP-Weltmeisterschaft, der S4-Europameisterschaft, der neuen S2-Klasse und im Supermoto of Nations.
13. November 2025
Kawasaki Motors EuropeN.V., Niederlassung Deutschland, gibt die Ernennung von Peer Ischreytzum neuen Manager Sales bekannt. Er übernimmt die Verantwortung für den Vertrieb der Marke Kawasaki in Deutschland und bringt umfassende Erfahrung aus der Automobilbranche mit
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12. November 2025
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Spielerisch im Handling, vielseitig im Einsatz – geballte GS-Kompetenz für die 48 PS Klasse. 
3. November 2025
This is a subtitle for your new pDie beliebte Z900RS wird nach einer kurzen Pause im Modelljahr 2026 wieder angeboten. Das neue Modell verfügt über eine Reihe wichtiger Updates an Motor, Fahrwerk und Elektronik. Damit kommt das legendäre Retro-Bike, das optisch stark an die 900Z1 von 1972 erinnert, auf die Straße zurück. Neben dem Basismodell gibt es zusätzlich wieder eine SE-Version mit noch edlerer Ausstattung und Optik. 
3. November 2025
Mit der brandneuen Trident 800, präsentiert TRIUMPH einen Naked Roadster mit einem neu konstruierten 798-ccm-Dreizylindermotor, der für satte Power in allen Drehzahlbereichen sorgt.  In der Tradition der fahraktiven TRIUMPH-Roadster besitzt die Trident 800 ein Fahrwerk mit hochwertigen Komponenten für beste Zielgenauigkeit und hohe Agilität. On top kommt ein Komplettpaket an fahrerorientierter Technologie – inklusive Kurven-ABS und Kurven-Traktionskontrolle, Quickshifter, Bluetooth-Konnektivität, drei Fahrmodi und Tempomat.
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Die KTM 450 SMR, KTMs konkurrenzlose Supermoto für den Rennsport, präsentiert sich für 2026 mit gezielten Optimierungen und neuem Design. Die Zeit läuft bereits.
1. November 2025
Ein Helm wie kein anderer – inklusive Active Noise Cancellation (ANC) Neue Technologiegeneration: Cardo Systems präsentiert die revolutionären BEYOND ™ Motorradhelme Ein
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Zero
1. November 2025
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Die KTM Sportmotorcycle Deutschland GmbH, ein Mitglied der KTM-Gruppe, bekommt zum 1. Juli 2025 eine neue Geschäftsleitung: Christoph Wolf und Fabian Simmer übernehmen künftig gemeinsam die Verantwortung für das Deutschlandgeschäft der Marken KTM, Husqvarna und GASGAS.
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GO ELECTRIC-PRÄMIE JETZT AUCH FÜR DIE ZERO MOTORRÄDER AUS 2024: VERLÄNGERUNG DES DEALS BIS ENDE JUNI 2025
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Legend Gear wurde vor über einem Jahrzehnt von SW-MOTECH für Retro-Bikes Harley-Davidson Motorräder entwickelt. Seitdem hat sich die Linie zu einer bevorzugten Wahl für unterschiedlichste Motorradtypen entwickelt – von Sportbikes bis hin zu Adventure-Touring-Maschinen.  Legend Gear umfasst eine komplette Serie klassisch designter, moderner Gepäcklösungen, darunter Tankrucksäcke, seitlich montierbare Satteltaschen, halbstarre LH-Seitentaschen sowie eine Auswahl an kleineren, MOLLE-kompatiblen Handyhaltern, Zusatztaschen und Flaschenhaltern.
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MOTO MORINI X-CAPE 700 X-CAPE DEINE GRENZEN
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Die KB998 Rimini wurde erstmals auf der Motorradmesse EICMA im letzten Herbst der Öffentlichkeit und den Medien präsentiert.  Dieser Supersportler ist das Basismodell für die WorldSBK-Rennmaschinen von BbKRT, mit denen Alex Lowes und Axel Bassani um die WM-Punkte kämpfen. Der Verkaufsstart der Kundenmaschinen bei europäischen und asiatischen bimota-Händlern wurde jetzt vom traditionsreichen Unternehmen aus Rimini für den 9. April angekündigt.
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Im Herbst stand wie die letzten Jahre auch erneut eine längere Tour an. Und wie die letzten Jahre auch sollte diese wieder mit 2 Testmaschinen stattfinden. Das Zielgebiet waren heuer die rumänischen Karpaten. Um möglichst flexibel zu sein, fiel die Wahl der Motorradkategorie erneut auf Reise-Enduros. Also warum nicht nochmal, die Zwei Kandidaten bewegen, die auf dem Papier in der Redaktion gerade um Platz eins in der Kategorie #bestesReisebike streiten.  Es wurde zum einen eine alte Bekannte, die Honda Africa Twin in der Adventure Sports Variante. Mit diesem Modell waren wir schon öfters unterwegs, sie ist für größere Touren schon eine Art “Liebling” geworden, auch weil wir diese Maschinen immer mit umfangreicher Ausstattung bekommen, darunter u.a. mit einem kompletten Koffersystem. Für eine detaillierte Betrachtung der Maschine verweise ich hier einmal auf meinen ausführlichen Test/Tourenbericht , damals mit zwei Africa Twins im Balkan unterwegs. Die zweite Maschine war für mich persönlich komplettes Neuland und zudem ein Modell, welches ich immer schon seit Erscheinen gerne einmal ausgiebig ausprobieren wollte: Die Harley Davidson Pan America in der Special Edition. Diese bekam für uns dann auch noch ein Kofferset montiert.
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2025 YAMAHA TRACER 9 GT und TRACER 9 GT+ HIGHLIGHTS ZUSAMMENFASSUNG
von websitebuilder 4. November 2024
Noch stärker, markanter und darauf ausgelegt, alle hinter sich zu lassen. Die KTM 990 DUKE R 2025 setzt neue Maßstäbe im Naked Bike-Mittelklassensegment und baut dabei auf der bestehenden KTM 990 DUKE-Plattform auf, der sie einen neuen Flair verleiht.  Kurz gesagt: Mit dem sportlicheren Erscheinungsbild und der READY-TO-RACE-Philosophie nimmt sie unweigerlich die Spitzenposition ein. THE PUNISHER – so leistungsstark wie keine andere.
von websitebuilder 4. November 2024
Das Beste noch besser gemacht
von websitebuilder 4. November 2024
Mit einer Reihe von Premium-Modellen, vom kultigen TMAX bis hin zum XMAX 300 und XMAX 125, gehören die Yamaha Sport Scooter zu den Bestsellern in ihren Kategorien. Seit der erste TMAX die Sportroller-Bewegung ausgelöst hat, hat sich die MAX-Linie ständig weiterentwickelt. Die MAX-Roller bieten den Fahrern das Beste an dynamischem Design, sportlicher Leistung und modernster Technologie. Für das Jahr 2025 bekommt Yamahas marktführendes Sportroller-Sortiment durch zwei neue, dynamische Modelle einen deutlichen Schub: NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX. Die beiden neuen Leichtgewichte wurden mit der reinen MAX-DNA entwickelt und zeichnen sich durch ihren sportlichen Style und die erstklassige Verarbeitungsqualität aus, die einen sofort erkennbaren MAX-Look ausstrahlen. Mit seinem dynamischen, vom neuen MAX inspirierten Design und seiner Technologie ist der neue NMAX 125 ein herausragender Roller, der perfekt in die Yamaha Sport Scooter Linie passt. Er bietet nicht nur eine beeindruckende Ausstattung und ein sportliches Handling, er hat auch einen sparsamen EURO5+-Motor und das alles zu einem erschwinglichen Preis.  Jetzt wird dieses bemerkenswerte Segment der Einsteiger-Leichtgewichte durch den neuen NMAX 125 Tech MAX mit Premium-Spezifikation ergänzt. Dies macht die Yamaha Sport Scooter Linie zum aufregendsten, attraktivsten und vielfältigsten Angebot auf dem Markt. Die Modelle NMAX 125 und NMAX 125 Tech MAX ermöglichen den Einstieg in Yamahas renommierte MAX-Familie. Sie vermitteln ein frisches und hochwertiges Design.
von websitebuilder 23. Oktober 2024
Es gibt immer ein erstes Mal....haben sie sich bei GP Products gedacht, haben ihren Fokus auf sportliche Motorräder unterdrückt und sich dafür voll und ganz auf eine BMW R 1300 GS konzentriert.
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„Es ist ein unglaubliches Gefühl“: Toprak Razgatlioglu (TUR) hat es geschafft! Der 28-jährige BMW Motorrad Werksfahrer ist Superbike-Weltmeister 2024. 
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Dynamic Mesh Communication (DMC) der zweiten Generation, bis zu acht Kilometer Reichweite in der Gruppe (1.600 Meter von Fahrer zu Fahrer) und modernster Bluetooth 5.2-Standard und herstellerübergreifende Verbindung: Die PACKTALK Louis Edition von Cardo hat alles an Bord, um sich auf Motorradtouren in jeglicher Hinsicht bestens zu verstehen.  Die Steuerung ist dank „Natural Voice“-Sprachansagen und intuitivem Scrollrad besonders komfortabel, der HD-Sound glasklar. Ein weiteres Highlight und ein echter Vorteil für Louis-Fans ist der Preis, der deutlich unter anderen PACKTALK-Systemen liegt. Das „Rundum sorglos“-Paket in Sachen Bike-Intercom ist ab Anfang Oktober 2024 bei www.louis.de erhältlich.
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In den letzten drei Jahrzehnten ist Yamahas R-Serie zum Synonym für Geschwindigkeit, Leistung und Style geworden. Die Vorstellung eines neuen „R"-Modells war für Yamaha schon immer ein ganz besonderes Ereignis, angefangen bei der allerersten R1 im Jahr 1998, über die R6, die ein Jahr später folgte und die legendäre R7, bis zur Wiederbelebung des Einsteigersegments mit der R125 im Jahr 2008. 2015 wurde mit den Modellen R1 und der R1M die Elektronik aus der MotoGP in das Supersport-Segment eingeführt und 2021 wurde der Supersport-Klasse mit der von einem CP2-Motor angetriebenen R7 eine völlig neue Dimension hinzugefügt. Und jetzt ist es an der Zeit, die Supersport-Kategorie für das Jahr 2025 mit dem neuesten, mit Spannung erwarteten Modell der legendären R-Serie neu zu definieren.
von websitebuilder 10. Oktober 2024
Über 6.000 Euro für MEHRSi und den Leitplankenschutz
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Der neue Hypersportreifen SportSmart Mk4 wurde für den anspruchsvollen Einsatz auf kurvigen Landstraßen entwickelt und bietet gegenüber dem Vorgänger deutliche Fortschritte bei Präzision, Feedback und Nass-Haftung. 
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KTM STARTET MIT EINEM BEEINDRUCKENDEN PRODUKT-PORTFOLIO DURCH UND KEHRT MIT ZUKUNFTSWEISENDEN VISIONEN ZUR EICMA ZURÜCK
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Für alle Fans von leistungsstarken Motorrädern im klassischen Outfit bringt TRIUMPH Motorcycles gleich zwei neue, mit vielen technischen Upgrades ausgestattete Speed Twins auf den Markt: die Speed Twin 1200 und das noch dynamischere Modell Speed Twin 1200 RS. Beide Bikes kommen mit einer um 5 PS höheren Motorleistung sowie umfangreichen Verbesserungen am Fahrwerk und einem erweiterten Technologie-Paket mit Kurven-ABS und -Traktionskontrolle.  Die zudem mit einem frischeren, sportlich-klassischen Design versehenen neuen Speed Twins heben damit das bekannt dynamische Fahrverhalten auf ein neues Level.
von websitebuilder 16. September 2024
Seit 2017 besteht zwischen KTM und dem chinesischen Motorradhersteller CFMoto ein Joint Venture, bei dem die Österreicher 49 Prozent der Anteile besitzen. CFMoto produziert seit 2020 Motoren und Modelle, die auf den Reihenzweizylindern der KTM-Baureihen 790 und 890 basieren. Auch im Vertrieb und beim Aufbau des Händlernetzes arbeiten beide Hersteller zusammen. Das bisherige Spitzenmodell von CFMoto ist die Reiseenduro 800 MT, die mit einer beeindruckend umfangreichen Ausstattung aufwartete aber uns damals nicht komplett überzeugte. Die neueste Modellvariante der Reiseenduro CFMoto 800 MT ist die Explore Edition, die im Februar 2023 vorgestellt wurde. Ihre erweiterte Ausstattung und Funktionspalette machen sie zu einer der am besten ausgestatteten Reiseenduros ab Werk, besonders in dieser Hubraum- und Preiskategorie. Ein technisches Highlight der Explore Edition ist das Totwinkel-Warnsystem mit Radarsensoren im Heck, das Spurwechsel sicherer gestalten soll. Zusätzlich erhält sie ein größeres TFT-Farbdisplay mit 8 Zoll Diagonale anstelle von 7 Zoll. Integriert sind auch Sprachsteuerung, Bluetooth-Konnektivität mit Pfeilnavigation, weitere Multimedia-Funktionen und ein Reifenluftdruck-Kontrollsystem. Was sich genau hinter der Explorer Edition verbirgt, und ob sie aktuell überzeugt? Erfahrt ihr im Video.
von websitebuilder 2. September 2024
Cardo Systems und der bekannte Actioncam-Spezialist Insta360 starten eine neue Partnerschaft.  Ziel ist es, gemeinsame Innovationen im Bereich der On- und Off-Road-Abenteuer voranzubringen. Die Partnerschaft verbindet die besten Actionkameras und Motorrad-Kommunikationssysteme und optimiert damit den Spaß für all jene, die ihre Fahrerlebnisse gerne dokumentieren und teilen. Nicht erst seit dem Siegeszug von Social Media ist klar: Fotos, Videos und Kommunikation auf allen Ebenen wachsen immer mehr zusammen. Da wundert es nicht, dass Cardo Systems – der Erfinder der Bluetooth-Kommunikation im Helm – und der Actioncam-Spezialist Insta360 nun eine Partnerschaft der beiden Marken auf den Weg gebracht haben.
von websitebuilder 2. September 2024
Einen Satz Aktionsreifen kaufen und 30 € Cashback erhalten Aktionszeitraum: 1.9. bis 15.10.2024 Teilnehmende Länder: Deutschland und Österreich Dunlop Aktionsreifen: Trailmax Meridian, Trailmax Raid, Mutant, RoadSmart IV
von websitebuilder 2. September 2024
SW-MOTECH Zubehör für die BMW F 900 GS jetzt verfügbar
von websitebuilder 26. Juli 2024
Große Emotionen und Adrenalin garantiert: Die neue Panigale V4 verfügt über ein noch besseres Leistungsgewicht und erreicht dank der Gewichtsreduzierungen und einem leistungsstarken Motor einen Wert von 1,15 PS pro Kilogramm.  Sie ist auf der Rennstrecke noch schneller, bietet noch mehr Fahrspaß und ist für Fahrer aller Niveaus, vom Amateur bis zum Profi, weniger ermüdend Aerodynamik und Performance haben das Centro Stile Ducati bei der Entwicklung des neuen Designs geleitet, das sich durch sinnliche und unverwechselbare Linien auszeichnet Von der MotoGP abgeleitete Technologien ermöglichen den Enthusiasten, das Fahrgefühl der professionellen Fahrer zu erleben
von websitebuilder 23. Juli 2024
Der Trailmax Meridian, ein 90/10 Reifen, wurde 2019 als Teil des Dunlop-Portfolios vorgestellt. Ist er ein Laufleistungswunder für lange Touren oder eher ein Kurvenjäger für die nächste Schwarzwaldtour? Oder vielleicht sogar eine Kombination aus beidem? Wir haben den Reifen genauer betrachtet und die Gelegenheit genutzt, ihn auf der aktuellen BMW-GS 1300 im Rahmen der Dunlop-Bikes 2024 zu Fahren. Es sei vorweggenommen, dass wir mit der 1250GS und der 1300GS bestens vertraut sind und jedes Bauteil genau kennen. Nach über 120.000 km auf der 1250 in den Jahren 2022/23 und bereits etwa 25.000 Testkilometern auf der 1300er können wir behaupten, die GS gut genug zu kennen, um ein fundiertes Urteil abzugeben. Dunlop bietet eine breite Palette an Motorradreifen für verschiedene Anwendungen, die größtenteils im Touring-Segment angesiedelt sind – von links nach rechts. Trailmax Meridian - Trailmax Raid - Trailmax Mixtour - Trailmax Mission
von websitebuilder 19. Juli 2024
TRIUMPH Motorcycles bringt eine neue Variante des extra-wendigen Kultmotorrads Street Triple, die sich speziell an jüngere Fahrer und Besitzer des A2-Führerscheins richtet. Der überarbeitete 765 ccm-Dreizylindermotor leistet in der neuen A2-Variante der Street Triple 765 R nun 70 kW anstatt der bekannten 88,3 kW und kann mit dem als Zubehör erhältlichen Restriktor-Kit auf A2-konforme 35 kW gedrosselt werden. Da alle anderen Komponenten der neuen „Streety“ identisch mit der stärkeren Schwester sind, ist maximaler Fahrspaß garantiert!
von websitebuilder 19. Juli 2024
SW-MOTECH erweitert sein Produktportfolio im Bereich Sicherheit: Die neuen Lenkerendenspiegel verbinden aerodynamisches, elegantes Design mit Funktionalität - perfekt für Naked Bikes, sportliche Maschinen und moderne Scrambler oder Café Racer im Retro-Stil.
von websitebuilder 20. Juni 2024
H-D Präsentierte vor kurzen Ihre neuen 2024er Street & Road-Glide Modelle. Auf einer Damaligen kurzen Testfahrt waren wir Positiv gestimmt und wollten euch deshalb, dass Modell noch einmal näher und im Detail Vorstellen .  Viel spaß beim Video
von websitebuilder 7. Juni 2024
Nur 270 Motorräder in limitierter Auflage werden von der Speed Triple 1200 RR Breitling Limited Edition erhältlich sein. Das neue Edelbike besticht unter anderem durch eine Premium-Lackierung mit handgemalten goldenen Details, einem Luxus-Ledersitz mit aufwändigen, „französischen“ Nähten sowie einem hochwertigen Akrapovic-Schalldämpfer. On top bringt Breitling gleich zwei passende Uhrenmodelle auf den Markt:  Das TRIUMPH Owners Exclusive Modell ist ausschließlich für die Besitzer des neuen Bikes reserviert, während der Chronomat B01 42 TRIUMPH frei verfügbar ist. Beide Uhren sind aus Titan und 18-karätigem Rotgold gefertigt, besitzen ein anthrazitfarbenes Zifferblatt und korrespondieren perfekt mit dem edlen Design des Motorrads.
von websitebuilder 7. Juni 2024
Um den europäischen Motorradrennsportfans das Harley Feeling nahezubringen, engagiert sich Harley-Davidson künftig beim der MotoGP. In der Saison 2024 wird die Motor Company bei mehreren Rennen vertreten sein und den Besuchern die Möglichkeit bieten, etliche Maschinen von Amerikas traditionsreichstem Motorradhersteller zu erleben. Abenteuer sind ein essenzieller Bestandteil der Harley-Davidson DNA und damit auch einer mehr als 100-jährigen Rennsportgeschichte mit nationalen und internationalen Erfolgen – denn die Marke ist auch auf dem Racetrack zu Hause. So nimmt das amerikanische H-D Factory Race Team derzeit erfolgreich an der MotoAmerica King of the Baggers Rennserie in den Vereinigten Staaten teil und in Europa treten Performance Baggers und Hooligan Bikes erstmals bei deutschen Langstreckenrennen an. MotoGP Fans werden Harley-Davidson bei folgenden Rennen antreffen können: · Motul TT Assen, TT Circuit Assen, Niederlande, 28. bis 30. Juni · Liqui Moly Motorrad Grand Prix Deutschland, Sachsenring, Deutschland, 5. bis 7. Juli · Monster Energy British Grand Prix, Silverstone Circuit, Großbritannien, 2. bis 4. August · Motorrad Grand Prix von Österreich, Red Bull Ring – Spielberg, Österreich, 16. bis 18. August  Die Ausstellung der US-Bikes bietet jede Menge Gesprächspotenzial für Kunden, Fans der Marke und Motorradenthusiasten, die das eigene Abenteuer auf der Straße suchen oder die einfach nur neugierig auf die neuesten Maschinen von Harley-Davidson sind. Inspiration gibt’s auch unter H-D.com oder bei einem Besuch des nächstgelegenen Harley-Davidson Vertragshändlers.
von websitebuilder 24. Mai 2024
Der unverwechselbare Stil der Diavel V4 bringt Ducati die höchste Anerkennung des internationalen Designwettbewerbs ein: Die Auszeichnung "Best of the Best" ist den Kreationen vorbehalten, die neue Maßstäbe setzen. Für den Motorradhersteller aus Bologna ist dies die vierte "Best of the Best"-Auszeichnung beim Red Dot Award: die Diavel V4 folgt auf die 1199 Panigale, die XDiavel und die Diavel 1260  Zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 bereits eine Vielzahl wichtiger Designpreise auf der ganzen Welt erhalten und sich als echte Stilikone profiliert Borgo Panigale (Bologna, Italien), 22. Mai 2024 - Die Ducati Diavel V4 hat bei den Red Dot Awards 2024 in der Kategorie Produktdesign die Auszeichnung "Best of the Best" erhalten. Dieses Prädikat, das zu den renommiertesten auf internationaler Ebene zählt, würdigt jedes Jahr die Exzellenz in der Welt des Designs. Es ist eine Bestätigung für die Einzigartigkeit und das Markenbewusstsein der in Borgo Panigale entworfenen und hergestellten Motorräder. Der Red Dot Award entstand 1955 und zeichnet die originellsten Vorschläge für Stil und Innovation aus. Der Preis wird von einer Jury aus Experten für Produktdesign, Kommunikationsdesign und Designkonzepte vergeben. Dieses Jahr erhielt die Diavel V4 den prestigeträchtigen Titel "Red Dot Award 2024: Best of the Best", die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs, die ausschließlich Kreationen vorbehalten ist, die einen neuen Standard im jeweiligen Sektor gesetzt haben. Diese Auszeichnung ist die jüngste in einer Reihe von Erfolgen für das Ducati Design. Sie wurde 2013 der 1199 Panigale, 2016 der XDiavel und 2019 der Diavel 1260 verliehen. Diese Motorräder kombinieren Stil, Raffinesse und Performance auf unverwechselbare Weise. Mit ihrem raffinierten Stil und ihrer muskulösen und eleganten Linienführung, mit optisch auf die Front konzentrierten Massen und einem agilen und schlanken Heck mit feinen Details wie den Fußrasten und dem versenkbaren Soziusgriff, hebt sich die Diavel V4 als echte Stilikone in der Szene des Motorraddesigns ab . Der V4 Granturismo-Motor ist ein charakteristisches Element sowohl für den Stil als auch für die Performance dieses Motorrads, dessen kühne Ästhetik durch unverwechselbare Elemente wie die spektakulären Leuchtengruppen, den imposanten 240 mm breiten Hinterreifen mit Fünf-Speichen-Felge und den sichtbaren Vierfach-Schalldämpfer unterstrichen wird. Fast zwei Jahre nach ihrer Vorstellung hat die Diavel V4 die Anerkennung der bedeutendsten Institutionen im Bereich Design und der internationalen Presse erhalten. Unter den Anerkennungen ragen der prestigeträchtige Good Design® Award, der weltweit älteste Designpreis, und die vom Rat für Formgebung vergebene Besondere Erwähnung beim German Design Award 2024 heraus. Die Verleihung des Red Dot Award 2024 findet am 24. Juni im Aalto-Theater in Essen statt. Die Preisträger werden im Red Dot-Museum ausgestellt, das sich ebenfalls in Essen befindet und nun zum UNESCO-Welterbe Zollverein gehört. Auf der Website Ducati.com gibt es einen speziellen Bereich, der den Designprinzipien des Motorradherstellers aus Bologna gewidmet ist. Die Diavel V4 (Link zur entsprechenden Seite hier) ist bei den Händlern des Ducati Netzwerks in der klassischen Farbe Ducati Red oder in der glänzend schwarzen Version Thrilling Black erhältlich.
von websitebuilder 22. Mai 2024
Mit dem neuen PACKTALK PRO bringt Cardo Systems ein Kommunikationssystem auf den Markt, welches mit seinem integrierten Crash Detection System ein bislang unbekanntes Level an Sicherheit auf dem Motorrad bietet. Das neue Topmodell des Erfinders von Headsets in Motorradhelmen ist mit seinen 45mm-JBL-Lautsprechern zudem wegweisend bei der Soundqualität, besitzt eine praktische Ein- und Ausschaltautomatik und besticht durch sein elegantes „all black“-Design. Cardo Systems, der Weltmarktführer bei drahtlosen Kommunikationssystemen im Powersports-Segment, präsentiert mit dem PACKTALK PRO ein Kommunikationssystem mit einem Funktionsumfang, der seinesgleichen sucht. Unter anderem besitzt das System als erstes Produkt seiner Art ein völlig neu entwickeltes System zur Sturzerkennung, welches eigenständig Unfallsituationen wahrnehmen und bei Bedarf eine Notfall-SMS absetzen kann.
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