Pirelli News
Das Warten hat ein Ende: Am vergangenen Wochenende feierten Fahrer und Teams im niederländischen Assen einen späten Auftakt der IDM Saison 2020 nach Maß. An der Rennstrecke war aufgrund der aktuellen Situation vor allem das Dröhnen der Motoren zu hören, die Zuschauer konnten die spannenden Rennen aber im Live-Stream mitverfolgen. Zum ersten Mal starteten die Fahrer der Superbike-Klasse dabei mit den neuen „Big Size“-Reifen von PIRELLI, die ihre Konstanz und Performance einmal mehr unter Beweis stellten.

Die IDM startete spät aber dafür beeindruckend in die Saison 2020. Nachdem am Freitag das richtige Setup gefunden war, konnte der neue Asphalt in Assen in Kombination mit den neuen DIABLO™ SUPERBIKE Reifen von PIRELLI überzeugen. „Die neuen „Big Size“ Dimensionen 125/70 R17 vorne und 200/65 R17 hinten haben sich in Assen bewährt. Die Fahrer konnten bis zur letzten Runde pushen und auch noch im letzten Renndrittel ihre schnellsten Zeiten fahren,“ erklärt Björn Lohmann, verantwortlich für den Bereich Racing bei PIRELLI Deutschland. „Wegen der eingeschränkten Testmöglichkeiten dieses Jahr war ich sehr gespannt, wie sich der Wechsel auf die neuen Reifengrößen auswirkt und muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Deswegen freut es uns umso mehr, dass die Fahrer in beiden Rennen so schnelle und konstante Zeiten fahren konnten. Das beste Beispiel hierfür ist Marc Moser, der in Runde 15 seine schnellste Rennrunde gefahren ist und dabei 1,264 Sekunden schneller war als 2019.“
Besonders packend war das Duell der beiden Favoriten in der Superbike-Klasse: Letztlich konnte sich Jonas Folger auf der Yamaha des Bonovo Action Teams powered by MGM Racing gegen Titelverteidiger Ilya Mikhalchik auf der BMW vom Team EGS-alpha-Van Zon-BMW durchsetzen. Ex-MotoGP-Pilot Folger dominierte das Training, stand in beiden Läufen ganz oben auf dem Podium und verbesserte außerdem deutlich die schnellste Rundenzeit auf 1.37,751 min gegenüber der schnellsten Runde von 2019 mit 1.39,873 min. Trotzt unterschiedlicher Wetterbedingungen am gesamten Wochenende vertrauten die Fahrer vorne auf die Standardmischungen SC1 und SC2 und wählten die SC0 Mischung für das Rennen am Hinterrad.
In der Supersport 600-Klasse gab es ebenfalls reichlich Action zu sehen: Im ersten Rennen nutzte 600er-Rookie Victor Steeman seine Pole Position für einen deutlichen Sieg über Sander Kroeze und Titelverteidiger Max Enderlein. In Rennen zwei ging es denkbar knapp zu. So gab es in der letzten Runde noch einen packenden Vierkampf um den Sieg, den sich Glenn van Straalen vor seinem Landsmann Sander Kroeze sicherte. Auf den Plätzen drei und vier folgten Luca Grünwald und Max Enderlein. Die Top-Vier trennten dabei nur 1,597 Sekunden. Das macht die extreme Leistungsdichte deutlich und lässt auf eine äußerst spannende Saison hoffen.
Auch in der kleinsten gefahrenen Klasse, der Supersport 300, waren die Abstände sehr eng und die Rennen geprägt von zahlreichen Zweikämpfen und Positionswechseln. Auch die hier eingesetzten Reifen PIRELLI DIABLO™ SUPERCORSA SC zeigten eine extrem konstante Performance über die volle Renndistanz und trugen ihren Teil dazu bei, schon beim ersten Event des Rennkalenders für viel Spannung zu sorgen. Der Sieger des ersten Rennens, Melvin van der Voort, konnte beispielsweise seine schnellste Rennrunde in Lap 10 fahren und damit zugleich die schnellste Runde aus dem Vorjahr um 0,954 Sekunden verbessern.
Gut zu wissen: Getreu dem PIRELLI Motto „We sell what we race, we race what we sell“, sind alle in Assen eingesetzten Reifen und Mischungen, sowohl in der SBK 1000-Klasse (DIABLO™ SUPERBIKE), als auch in den 600er- (DIABLO™ SUPERCORSA SC) und 300er-Klassen (DIABLO™ SUPERCORSA SC) Serienreifen und für Jedermann zu erwerben.

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