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60 Jahre Grand-Prix-Rennsport mit Yamaha Der Rennsport ist seit Gründung des Unternehmens am 1. Juli 1955 Teil der DNA von Yamaha. Schon wenige Tage nach der Gründung der Yamaha Motor Company bewährten sich die Produkte des Unternehmens auf der Rennstrecke, als die YA-1 am 10. Juli schon beim ersten Versuch das Mount Fuji Ascent Race gewann. Beflügelt von diesem Erfolg nahm Yamaha 1958 an dem ersten internationalen Rennen in Catalina in den USA teil.


Mittlerweile hatte das Unternehmen einige der wettbewerbsfähigsten Zweitaktmaschinen entwickelt, und so wurde entschieden, sich dem ultimativen Test für Fahrer und Maschine zu stellen: Die 250 cm³-Rennmaschine RD48 startete beim World Championship Grand Prix in Frankreich im Mai 1961. Die Teilnahme an Rennen auf höchstem Niveau sicherte Yamaha einen festen Platz und markierte den Beginn der Entwicklung der Marke zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Motorradhersteller der Welt. Nur zwei Jahre nach Yamahas GP-Debüt holte Fumio Ito auf der RD56 beim Großen Preis von Belgien den ersten GP-Sieg für die Marke. Das war der Durchbruch.


1964 gewann Yamaha die erste Weltmeisterschaft sowie den ersten Konstrukteurstitel mit Phil Read in der 250erKlasse — der erste von vielen Siegen in diesem Jahrzehnt. Es war der Beginn einer unglaublichen Erfolgsgeschichte für alle, die am Rennprogramm des Unternehmens beteiligt waren. In den vergangenen 60 Jahren hat sich Yamaha mit über 500 Grand-PrixSiegen, 38 Fahrertiteln, 37 Konstrukteurstiteln und 7 Teamtiteln als einer der erfolgreichsten Hersteller etabliert.


Speedblock: Yamahas historische Rennsport-Farben 1964 feierte die 250 ccm Grand-Prix-Maschine ihr Debüt mit einer neuen weißen Verkleidung mit rotem Streifen und einer roten vorderen Radabdeckung. Diese Farbgebung brachte Glück: Werksfahrer Phil Read gewann den ersten Weltmeistertitel überhaupt für Yamaha. Dieses markante, schlichte und dynamische rot-weiße Farbschema etablierte sich schnell als der unverkennbare Yamaha Look im Grand-Prix-Straßenrennsport und war der Vorläufer des Yamaha Speedblocks: das wohl berühmteste und beliebteste Farbschema, das jemals auf einem Rennmotorrad zu sehen war. Eine weiße Verkleidung mit rotem Speedblock-Streifen wurde für die nächsten zwei Jahrzehnte – in die auch die Ära von Rainey und Lawson fiel – zum DEM Look für Yamaha Rennmotorräder in Europa.


Das große Echo der Öffentlichkeit auf die kürzliche Enthüllung der Werks-M1 mit den ganz besonderen Speedblock-Farben zum 60. GP-Jubiläum zeigt, dass es sich um eines der eindrucksvollsten Designs des Unternehmens handelt, beliebt bei Fahrern und Fans jeden Alters. Schlicht, dynamisch, zeitlos und mit hohem Wiedererkennungswert – der Speedblock wird für immer mit Yamaha und seinen erfolgreichen GP-Teilnahmen in einer ganz besonderen Zeit der Unternehmensgeschichte verbunden sein. PRESSE INFORMATION www.yamaha-motor.de 3 Neue R-Serie „World GP 60th Anniversary“ Zur Feier der langen und erfolgreichen GP-Renngeschichte hat das Unternehmen eine „World GP 60th Anniversary“-Lackierung für die 2022er Modelle von R1, R7, R3 und R125 gestaltet.


Genau wie Yamahas berühmte Siegermaschinen früherer Weltmeisterschaften präsentieren sich die „World GP 60th Anniversary“ Modelle von R1, R7, R3 und R125 mit einer rein weißen Verkleidung und einem markanten horizontalen roten Streifen, der von weißen vertikalen Linien unterbrochen ist – dem Speedblock in Rot. Das authentische Race-Design zeichnet sich zudem durch eine rote vordere Radabdeckung und goldene Felgen aus, genau wie bei den siegreichen Yamaha Werksmaschinen.




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